Virtuelle Ausstellungen in der DDB

Von Archivportal-D

Es gibt wieder spannende virtuelle Ausstellungen von Archiven zu entdecken, die mit DDBStudio auf die Beine gestellt wurden. Diese kurzweiligen und ansprechend gestalteten Einblicke bieten eine Möglichkeit, zwischendurch im Zug, auf der Couch oder beim Feierabendgetränk mit Freunden Archivschätze zu entdecken. Einfach mal gucken!

Wenn Sie in einer Kulturinstitution arbeiten und selbst eine virtuelle Ausstellung kuratieren möchten, finden Sie mehr Informationen unter DDBpro.

FLUGHAFEN TEMPELHOF Architektur- und Bauzeichnungen aus den Jahren 1936 bis 1963

Eine virtuelle Ausstellung des Archiv Flughafen Tempelhof / Tempelhof Projekt GmbH 

Die Schließung des Flughafen Tempelhof hinterlässt nicht nur ein weites Feld inmitten Berlins und ein Baudenkmal enormer Ausmaße, sondern auch ein beachtliches Bauarchiv. Nach Beendigung des Flugbetriebs im Oktober 2008 wurde es von der 1924 gegründeten Berliner Flughafengesellschaft zurückgelassen. Die folgende Ausstellung zeigt eine kleine Auswahl des mehrere tausend Bauzeichnungen umfassenden Bestands und stellt dabei drei zentrale Bauabschnitte in der Genese des Ortes in den Fokus.

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Günther Victor – Fürst, Jäger, Gärtner. Eine Bildausstellung zum 100. Todestag des letzten Fürsten von Schwarzburg

Eine virtuelle Ausstellung des Landesarchiv Thüringen - Staatsarchiv Rudolstadt 

Vor 100 Jahren, am 16. April 1925, starb Günther Victor von Schwarzburg, der letzte Fürst von Schwarzburg-Rudolstadt und Schwarzburg-Sondershausen. Nach der Novemberrevolution 1918 war er einer der letzten deutschen Bundesfürsten, der auf seinen Thron verzichtete.

Der Alltag des Fürstenpaares ist durch den Nachlass der Fürstin Anna Luise von Schwarzburg, der nach dem Tod der Fürstin im Jahr 1951 in das Staatsarchiv Rudolstadt gelangte, umfangreich dokumentiert. Dieser umfasst sowohl Tagebuchaufzeichnungen als auch eine große Sammlung von Fotografien, die die an dieser technischen Neuerung interessierte Fürstin ab 1891 anfertigte. Die folgende Bildausstellung soll einen kurzen Einblick in das fürstliche Leben Günther Victors und seiner Gattin gewähren.

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Unverändert Unterhemd?! Eine virtuelle Führung durch die Produktgeschichte des weißen Unterhemds von 1884 bis 1991

Eine virtuelle Ausstellung der Hanro-Sammlung, Archäologie und Museum Baselland und BSP Business and Law School Berlin 

Die Hanro-Sammlung, die am Originalstandort des ehemaligen Schweizer Textilunternehmens rund 20.000 textile Objekte umfasst, bietet einen einzigartigen Einblick in die Design-, Produktions- und Handelsgeschichte der Unterwäsche. Das sogenannte Cache Corset war eines der ersten Produkte des Trikotherstellers Handschin & Ronus (Hanro) und ist zugleich das älteste textile Stück der Hanro-Sammlung. Es markierte den Übergang vom Korsett zu funktionaler, bequemer Wäsche und nahm vieles vorweg, was später Designklassiker wie das Cotton Seamless ausmachte.

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Troisdorfer Unternehmen. KONDITOREI und CAFÉ BREUER

Eine virtuelle Ausstellung des Stadtarchiv Troisdorf 

Zum Start unserer neuen Reihe „Troisdorfer Unternehmen“ präsentieren wir Ihnen eine virtuelle Ausstellung über die Konditorei Café Breuer in der Kölner Straße, die von 1913 bis 2006 nahezu 100 Jahre lang zum Stadtbild Troisdorfs gehörte. Die Texte zu den verschiedenen Ausstellungsstücken basieren auf einem Interview, das Archivmitarbeiter Christian Fuchs mit Konditormeister Paul Hebbecker, dem ehemaligen Inhaber des Café Breuer, führte. So erzählt Paul Hebbecker im Verlauf der Ausstellung Stück für Stück die Caféhausgeschichte. Er erklärt, warum seine Großeltern Troisdorf als Standort auswählten, spricht über Erfolge und Herausforderungen für Familie und Betrieb und verrät, welche Spezialität die Konditorei zeitweise nach ganz Europa lieferte.

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Kriegsende 1944/1945: Koblenz erinnert sich 

Eine virtuelle Ausstellung des Stadtarchiv Koblenz

In Auswahl werden Zeitzeugenberichte in der nachfolgenden kleinen Ausstellung auszugsweise präsentiert, in gebotener Kürze historisch kontextualisiert und um passende (historische) Abbildungen ergänzt. Wie auch bei allen Quellen anderer historischer Epochen müssen Aussagen, Wortwahl und Formulierungen in den hier veröffentlichten Erinnerungen als Ausdruck vergangenen Denkens und Empfindens, also als „zeitgerecht“, sowie deren Verfasser als „Kinder ihrer Zeit“ angenommen und verstanden werden.

Es geht in der vorliegenden Ausstellung ausdrücklich nicht um historische Fakten und Daten, sondern um das ganz persönliche Wahrnehmen, Erleben und (Um-)Denken sowie die individuellen Zuschreibungen und Interpretationen der Menschen, die diese Zeit hier in Koblenz erlebt haben.

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Landleben schwarz-weiß. Fotos aus dem Nachlass Ludwig Hermann Klack

Eine virtuelle Ausstellung des Kreisarchivs Gütersloh

Ludwig Hermann Klack  wuchs mit acht Geschwistern auf einem Bauernhof in Bockhorst-Siedinghausen auf, heute Stadtteile von Versmold im Kreis Gütersloh. Ab 1950 gründete er mehrere Buchhandlungen in den damaligen Kreisen Halle und Bielefeld. In den Jahren davor half er auf dem Familienhof aus, bis sein Bruder aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrte. Bereits ab den 1930er Jahren fotografierte er mit einer Leica-Kamera Dorf- und Familienfeste sowie das Alltagsleben auf den Höfen im damaligen Amt Versmold und der weiteren Umgebung.

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Greven-Dorf im Rampenlicht. Die Geburt einer Stadt

Eine virtuelle Ausstellung des Stadtarchivs Greven

Anhand von Fotos, Dokumenten und Zeitzeugen-Interviews richtet die historische Schau den Blick zurück auf die Vorgeschichte der Stadtwerdung und auf die Feierlichkeiten im Januar 1950, in deren Rahmen die Urkunde über die Stadtrechte überreicht wurde. Welche Hindernisse hatten bis dahin überwunden werden müssen? Und warum gehörten die Gemeinden Greven links und Greven rechts der Ems erst später zur Stadt Greven? 

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